Einzigartiger Ausdruck der Bordeaux-Weine

- Eine Art der Weinrebe, Vitis vinifera -

Die Unterschiede zwischen zwei Rebsorten bestehen in der Form der Blätter, der Trauben, der Farbe der Weinbeeren, den Zusammensetzungen und Aromen... Im Laufe der Jahrhunderte haben die Menschen ihre Kenntnisse in Sachen Rebsorten verfeinert, um sich an die jeweiligen Gegenden anzupassen und sie dabei ständig zu erhalten und zu verbessern.

Zweimal typisch Bordeaux!

Palette der Rebsorten

Sechs Hauptrebsorten, drei rote und drei weiße, werden für die Herstellung der Bordeaux-Weine verwendet. Die guten Kenntnisse über die Böden ermöglichte die Weiterentwicklung der Rebsorten, um das Aroma der Weine bestmöglich zu nutzen. Ergänzende Rebsorten, sogenannte „Hilfsrebsorten“, sind in reduzierter Menge vorhanden und können die Typizität des Weins bei der Mischung der Cuvée bereichern.

Noten und Aromen bei einem Cuvée-Wein

Zur Entstehung eines Weins verbinden sich die besonderen Aromen jeder Rebsorte harmonisch miteinander. Eine der Besonderheiten der Bordeaux-Weine besteht darin, dass sie aus einer Cuvée mehrerer Rebsorten hervorgehen. Jede Rebsorte hat ihre typischen Eigenschaften, ihr Terroir, ihr Mikroklima: Die Besonderheit der Bordeaux-Weine ist die "Assemblage", die Vereinigung und Beherrschung dieser Komplementarität.

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